Leckagesuchgerät APT-H2D - Aufspüren von Leckagen mittels Tracergas

Mit dem Leckagessuchgerät APT-H2D lassen sich hochgenau und trocken Leckagestellen an Prüfteilen orten. Dazu wird das Prüfteil mit einem Testgas bestehend aus 95% Stickstoff und 5% Wasserstoff befüllt. Nun kann man mit der Wasserstoffsonde des APT-H2D nach dem austretenden Testgas suchen.

Handheld-Mehrbereichs-Gaslecksucher für Wasserstoff (H2)

  • Handheld-Multifunktions-Gaslecksucher mit Saugpumpe zur selektiven Detektion von Wasserstoff (H2)
  • Anzeige des erfassten Gaskonzentrationswertes vom niedrigen ppm-Bereich bis zu "unterer Explosionsgrenze" (UEG) in Vol%
  • Zusätzliche Anzeige des erfassten Gaskonzentrationswertes von niedrigem ppm-Bereich bis zu 1000 ppm nach Balkendiagramm
  • Automatische Messbereichsumschaltung
  • Zusätzliche Anzeige der Konzentrationsschwellen (10, 100, 1000 ppm und 1 Vol%) durch LED (optional kundenspezifische Werkskalibrierung)
  • Intermittantes Tonsignal reflektiert den Konzentrationswert durch Geschwindigkeit und Dauertonsignal bei 1 Vol% (ausschaltbar)
  • Automatische Nullstellung auf Luft nach dem Einschalten
  • Automatische Sensorprüfung mit Fehlererkennung

Und vieles mehr.

Technische Daten

Messbereich (H2)

1 ppm ... 999 ppm, 0,1 Vol%... 4,0 Vol%

Auflösung 1 ppm / 0,1 Vol% je nach Anzeigebereich
Reaktionszeit ca. 2 sek.
Zeit der Betriebsbereitschaft ca. 120 sek.
Gas-Sensor MOX Gassensorelement (GGS 1000 + 6000 Serie)
Durchflussmenge der Saugpumpe ca. 40 ml/min
Maße
(Länge x Breite x Höhe)
ca. 180 mm x 50 mm x 28 mm (ohne Sensorverlängerung Flex)
Sensorverlängerung Flex
(Länge)
ca. 300 mm
Nettogewicht ca. 440 g (ohne Ladegerät)
Wiederaufladbares Batteriepack 4 x 1,2 V NiMH, die vom Netzteil des mit dem mit dem Gaslecksucher gelieferten Ladegerät geladen werden
Betriebszeit (Batteriepack ist voll aufgeladen)  ca. 6 Std.
Zulässige Betriebstemperatur  

-5 °C… +40°C

Zulässige Lagerung und Transporttemperatur / Luftfeuchtigkeit  -25 ° C ... + 70 ° C / 20 ... 80% r.H. (nicht kondensierend)
Zulässige Betriebs-, Transport- und Lagerbedingungen Eine Verunreinigung des Gassensors ist zu vermeiden. Die Anwendung, Transport und
Die Lagerumgebung muss frei von jeglicher Verunreinigung sein, insbesondere vor chemischen Substanzen geschützt, z.B. Silikone Insbesondere können Kontakt mit Substanzen, die Silikone, schweflige Substanzen oder nicht-desorbierende anorganische Komponenten oder Verunreinigungen (z. B. Rauch, Dämpfe, Öle, Fette oder Verdampfungsflüssigkeiten) enthalten, zu einer Beschädigung des Sensors oder zu Änderungen des Sensorwiderstandes und / oder der Sensor-Eigenschaften führen. Mögliche Konsequenzen sind verminderte Empfindlichkeit, Anzeige von irreführenden Konzentrationswerten oder Anzeige einer Hintergrundkonzentration.
Konformität

2011/65 / EU Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe (RoHS)

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