Fondamentaux techniques de test APT

APT est engagé dans divers domaines du test et les tests. Certains de ces domaines exigent certains tests ou certains milieux physiques.

S'il vous plaît noter nos conditions de l'air de test!

Elles sont expliquées dans les pages suivantes:

Nachfolgend werden die derzeit in Verwendung befindlichen Prüfverfahren / Prüfsysteme mit ihrer primären Verwendung gegenüber gestellt (Dichtheitsprüfgeräte und Durchflussprüfgeräte für Druckluft und Vakuum).

Application  PMD02-Pression relative PMD02-Pression différentielle  PMD02-Débit massique  PMF01-Débit massique 

Examen 

  • Relativdruck-
    messung an geschlossenem Prüfvolumen
  • Staudruckprüfung
    an Bohrungen
  • Durchgangs-
    prüfung (Querschnitt) an Bohrungen
  • Gemessen wird Druckabfall oder Druckanstieg
  • Ergebnisausgabe
    in Druck pro Zeit
    oder Volumenstrom pro Zeit
  • Differenzdruck-
    messung an geschlossenem Prüfvolumen
  • Staudruckprüfung
    an Bohrungen
  • Durchgangs-
    prüfung (Querschnitt) 
    an Bohrungen
  • Gemessen wird Druckabfall oder Druckanstieg
  • Ergebnisausgabe in Druck pro Zeit oder Volumenstrom pro
    Zeit
  • Drucküberströmen
    und Nachströmen mit grossen Querschnitten aus Puffervolumen 
  • Messung des nachströmenden Massestroms
  • Ergebnisausgabe in Massestrom pro Zeit
  • Nachströmen mittels Druckregler aus dem Drucknetz
  • Messung des Massestroms
  • Ergebnisausgabe in Massestrom pro Zeit 

Versions 

  • 1-Kanal bis 4-Kanal-Geräte
  • Autonome Prüfkanäle
  • Überdruck und Vakuum (auch kombinierbar)
  • Verschiedene Druckbereiche 
  • 1-Kanal bis 4-Kanal-Geräte
  • Autonome Prüfkanäle
  • Überdruck und Vakuum (auch kombinierbar)
  • Verschiedene Druckbereiche 
  • 1-Kanal bis 4-Kanal-Geräte
  • Autonome Prüfkanäle
  • Nur Überdruck
  • Verschiedene Druckbereiche 
  • 1-Kanal bis 8-Kanal-Geräte
  • Nur zusammenhängende Prüfung möglich
  • Überdruck und Vakuum
  • Verschiedene Druckbereiche und verschiedene Durchflussbereiche

Capteurs 

  • Relativdrucksensoren:
    Auflösung 10 - 100 Pa, 
    je nach Druckbereich 
  • Relativdrucksensor/-regler: Verschiedene Bereiche (Vakuum, 100kPa, 600kPa, 800kPa und andere) 
  • Differenzdrucksensor:
    Auflösung 0,1 Pa,
    Bereich
    -350...+3500 Pa
  • Relativdruck-Sensor bzw. Regler: Verschiedene Bereiche (Vakuum, 100kPa, 600kPa, 800kPa und andere) 
  • Massestromsensor:
    Auflösung max. 0,0001Ncm3/min,
    Bereiche 4, 25, 50 oder 100Ncm3/min (andere möglich)
  • Relativdruck-Sensor
    bzw. Regler:
    Verschiedene Bereiche (Vakuum, 100kPa, 160kPa, 600kPa, 1000kPa)
  • Massestromsensor:
    Auflösung 1, 0,1 oder 0,01Ncm3/min
    Bereiche von 20Ncm3/min bis 100Nl/min
  • Relativdruck-Sensor bzw. Regler:
    Verschiedene Bereiche (Vakuum, 50kPa, 100kPa, 400kPa, 1000kPa und andere) 
Application domaines 
  • Dichtheitsprüfung
    an kleineren bis
    mittleren
    Prüfvolumen bei mittleren Zykluszeiten 
  • Vorhandensein-Kontrolle von Bohrungen
  • Vollautomatische, halbautomatische
    und manuelle Anwendungen 
  • Beispiele:
    Anwendungen mit grösseren
    zulässigen Grenzleckagen

 

  • Dichtheitsprüfung an kleineren bis mittleren Prüfvolumen bei kurzen bis mittleren Zykluszeiten
  • Vorhandensein-Kontrolle von Bohrungen
  • Vollautomatische, halbautomatische und manuelle Anwendungen 
  • Beispiele:
    Zylinderkopf, Wassserpumpe, Ölkanäle, Ölpumpen, Deckel, Abdeckhauben etc.
  • Dichtheitsprüfung an mittleren bis grossen Prüfvolumen bei sehr kurzen bis mittleren Zykluszeiten 
  • Vollautomatische, halbautomatische und manuelle Anwendungen
  • Beispiele:
    Druckloser Ölraum Kurbelgehäuse, 
    Saugrohre (Metall oder Kunststoff), Ölwannen, Komplettmotoren, Komplettgetriebe etc. 
  • Durchflussprüfung mit grösseren Durchflüssen
  • Funktionsprüfungen
  • Vollautomatische, halbautomatische und manuelle Anwendungen
  • Beispiele:
    Ventilsitzprüfung, Ölbohrungsprüfung an Kurbelwellen, Querschnittprüfung an Bohrungen und Leitungen, einfache Dichtheitsprüfungen etc. 
Comparaison considérations 

Grössere Prüfvolumen:

  • Es kommen nur Prüfteile in Frage,
    die eine grössere Grenzleckage aufweisen.

Kleinere Prüfvolumen:

  • Bei kleineren Prüfvolumen und längeren
    Zykluszeiten ein durchaus sinnvoller Ersatz für die Differenzdruck-Prüfung.

Fazit

Ideal für kleinere Prüfvolumen bei
gleichzeitig präzisen Prüfaussagen in längerer Prüfzeit.

Für grössere Prüfvolumen nur bedingt einsatzfähig.

Grössere Prüfvolumen:

  • Prüfvolumen Komplettmotor Ölraum
    Volumen = 20000cm3
    Prüfdruck = 20kPa
    Zykluszeit = 25sek
    Messzeit = 5sek
    Streuung des Gesamtsystems 5Pa
    =>
    min. Leckage = 11,9cm3/min
  • Prüfvolumen Kunststoff-Saugrohr
    Volumen = 2800ccm
    Prüfdruck = 200kPa
    Zykluszeit = 35sek
    Messzeit = 5sek
    Streuung des Gesamt-Ergebnisses 5Pa
    =>
    min. Leckage = 1,7cm3/min

Kleinere Prüfvolumen:

  • Prüfvolumen Zylinderkopf Wasserraum
    Volumen = 800cm3
    Prüfdruck = 200kPa
    Zykluszeit = 20sek
    Messzeit = 5sek
    Streuung des Gesamt-Systems 5Pa
    =>
    min. Leckage = 0,5cm3/min

Fazit

Ideal für kleinere Prüfvolumen bei gleichzeitig präzisen Prüfaussagen in kurzer Prüfzeit.

Für grössere Prüfvolumen nur bedingt einsatzfähig.

Grössere Prüfvolumen:

  • Prüfvolumen Komplettmotor Ölraum
    Volumen = 20000cm3
    Prüfdruck = 20kPa
    Zykluszeit = 15sek
    Messzeit = 1sek
    Streuung des Gesamtsystems 0,1cm3/min
     =>
    min. Leckage = 1,2cm3/min
  • Prüfvolumen Kunststoff-Saugrohr
    Volumen = 2800cm3
    Prüfdruck = 200kPa
    Zykluszeit = 20sek
    Messzeit = 1sek
    Streuung des Gesamtergebnisses 
    0,6cm3/min
    =>
    min. Leckage = 1,7cm3/min

Kleinere Prüfvolumen:

  • Bei Prüfvolumen unter 1500cm3 kann eine
    sehr hohe Genaugikeit
    (< 0,01 cm3/min)
    erreicht werden.

Fazit

Ideal für grössere Prüfvolumen bei gleichzeitig präzisen Prüfaussagen in kurzer Prüfzeit.

Für kleinere Prüfvolumen
muss die Aufgabe gegenüber dem Differenzdruckverfahren 
überprüft werden.

  • Diese Anwendung lässt sich sinnvoll entweder an grösseren Prüfvolumen mit sehr langen Zykluszeiten (> 30-60sek) oder an sehr kleinen Prüfvolumen mit sehr kurzen Zykluszeiten (<10sek) einsetzen
  • Der Einsatz an normalen Dichtheits-prüfaufgaben ist nur bedingt möglich. Da alle Prüfkanäle parallel arbeiten, beeinflussen grössere Leckagen auf einem Kanal die anderen Prüfkanäle.
  • Die Reproduzierbarkeit 
    hängt sehr stark von der Anwendung ab.
    Bei sehr kleinen Leckagen wird die Präzision des
    PMD02-Systems nicht erreicht.
Comparaison des coûts  Preiswerte und präzise Standard-Anwendung mit vielen Funktionen. Präzise Standard-Anwendung zu einem erschwinglichen Preis mit vielen Funktionen. Präzise Standard-Anwendung zum ca. 1,5-fachen Preis der Differenzdruckanwendung. Preiswerte Mehrkanal Lösung für einfache Prüfaufgaben. 

APT findet das richtige Verfahren für Sie:

Im Bedarfsfall ist es immer sinnvoll, APT die Prüfaufgabe mit allen Randbedingungen darzustellen. APT kann dann die richtige Prüftechnik für Sie auswählen und somit die optimale Kosten-Nutzen-Strategie bestimmen. Nutzen Sie unsere Kompetenz (Kontakt).

Um die Dichtheitsprüfung mittels Druckluft besser verstehen zu können, sind einige Kenntnisse der physikalischen und technischen Grundlagen sehr nützlich:

Kapitel 1: Physikalische Grundlagen

  1. Druckveränderungen messen - Leckagen ausgeben
  2. Zusammenhang zwischen Druck und Leckage
  3. Zusammenhang zwischen Temperatur und Leckage
  4. Massestrom und Volumenstrom - Was ist das ?
  5. Zusammenhang zwischen Massestrom und Volumenstrom
  6. Relativdruck, Absolutdruck, Überduck, Unterdruck - Was ist das ?
  7. Internationale barometrische Höhenformel

Kapitel 2: Leckage-Betrachtungen

  1. Reale Leckagen
  2. Vergleich von Luft-Leckagen mit Flüssigkeits-Leckagen
  3. Prüfzykluszeiten und Reproduzierbarkeit

Kapitel 3: On-Line-Berechnungshilfen

  1. Druckveränderungen und Leckagen
  2. Prüfdruck und Leckage
  3. Umrechnungen zwischen Massestrom und Volumenstrom

Kapitel 4: Reale Ausführung von Prüfeinrichtungen

  1. Druckluftversorgung der Prüftechnik
  2. Ausführung der pneumatischen Verbindungen
  3. Was ist unbedingt bei einer Prüfmaschine zu beachten

Die Informationen der Punkte "Physikalische Grundlagen" und "Leckage-Betrachtungen" auf diesen Seiten finden Sie auch im Download-Bereich als PDF-Datei oder komplett im Kundenbereich

Sie haben weitere Fragen ? Sprechen Sie uns an (Kontakte).

Wichtig

Die Druckluftversorgung für alle Prüfsysteme sollte nach DIN ISO8573-1 folgender Klassifizierung entsprechen:

Partikelklasse 2 (<= 5µm)
Wasserklasse 3 (Drucktaupunkt -20°C)
Ölklasse 2 (<= 0,1mg/m3)

Für Verschmutzungen durch Flüssigkeiten oder feste Partikel in den Pneumatikkreisen und den daraus resultierenden Schäden an den Pneumatik-Komponenten sowie einer Beschädigung der Pneumatik-Komponenten durch Zuführung eines externen Druckes am Prüflingsanschluss wird keinerlei Garantie oder Haftung übernommen. Dies gilt auch für eventuelle Folgeschäden in Prüfeinrichtungen oder an Prüfteilen.